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| Aktuelles | Datum |
| Rascher Centennial Celebration, SUNY, Fredonia, NY, USA | November 10-11, 2007 |
| Carson-Newman College, Jefferson City, TN, USA | October 25, 2007 |
| Syracuse New Music Festival, NY, USA | November 12, 2006 |
| Society of Composers Region II Conference, Clinton, NY, USA | November 10-11, 2006 |
| Memmingen, Germany (concert and workshop) | May 29-30, 2006 |
| Darmstadt, Germany (concert and workshop) | June 1, 2006 |
| Converse College (Southeastern Composers League Forum), SC, USA | March 16-18, 2006 |
| Carson-Newman College, Jefferson City, TN, USA | March 21, 2006 |
Das duo parabolique et d'ivoire wurde im Jahr 2004 von Richard Scruggs (Saxofon) und J. Ryan Garber
(Pianist/ Komponist) gegründet. Aus dem Interesse Garbers für ältere
Saxofone heraus, die im Gegensatz zu heutigen Instrumenten nicht
konisch, sondern parabolisch gebaut waren, entstand sein musikalisches
Werk „Parabolisms für Saxofon und Klavier“. Mit dessen Interpretation
begann die Zusammenarbeit von Scruggs und Garber mit dem Ziel anhand
von modernen, aber auch klassischen Werken mit Saxofon-Klavier/Orgel
Besetzung die Vielfalt der einzigartigen Klang- und
Ausdrucksmöglichkeiten dieser Saxofone weiter zu erforschen.
J. Ryan Garber
ist Professor für Musik am Carson-Newman College, wo er Komposition,
Musiktheorie, Orgel, und Fagott unterrichtet. Geboren in Bundesstaat
Virginia graduierte er an der James Madison University und promovierte
2001 an der Florida State University. Für seine Kompositionen erhielt
Garber viele Förderpreise und Auszeichnungen von so renomierten
Organisationen wie der „American Society of Composers Authors and
Publishers“ (ASCAP), der „College Music Society“, dem „American
Composers Forum“ und vielen mehr. Von der „Tennessee Music Teacher’s
Association“ wurde er 2002 zum „Tennessee Composer of the Year“ gekührt
und erhielt daraufhin zahlreiche Aufträge für Kompositionen und
Konzerte, insbesondere für die Uraufführung seines Magnificats
(Dezember 2004) für Solisten, Chor und Orchester und seines Konzertes
für Klavier und Orchester (Mai 2005). Garber hält regelmäßig
Vorlesungen über moderne Musiktheorie und die neue amerikanische Musik,
was ihm vor allem auch in den Kreisen der jüngeren Generationen
amerikanischer Komponisten zu großer Bekanntheit und Anerkennung
verhalf. Auf dem Gebiet der Musikwissenschaft ist er ein Experte für
das Leben und die Werke von George Edward Ives, dem Vater des berühmten
Komponisten Charles Ives.
In den USA im Bundesstaat Tennessee geboren konzertierte der Saxofonist Richard Scruggs
nicht nur in Amerika, sondern auch in Deutschland, Polen, den
Niederlanden und in Schweden. Dabei trat er in so namhaften
Konzertsälen wie der Weill Recital Hall in Carnegie Hall (New York
City), der Alten Oper in Frankfurt oder dem Sophiensaal in München auf
und gab Konzerte im Rahmen der Internationalen Ferienkurse für Neue
Musik in Darmstadt, und des Festivals der Seltenen Besetzungen in
Ludwigsburg. 30 Stücke für Saxofon brachte er zur Uraufführung,
Komponisten wie Werner Wolf Glaser, Cristian Marina, Ryan Garber, Mark
Alan Taggart, Alan Theisen und Michael Sidney Timpson widmeten ihm
einige ihrer Werke. Nach 8 Jahren des Unterrichts bei dem berühmten
Solisten und Pädagogen Sigurd Raschèr schrieb Scruggs 1992 seine
Dissertation an der Florida State University und unterrichtete dann von
1993 bis 2001 Saxophon an der Tübinger Musikschule. Seit 2004 ist er
Professor für Musik am Carson-Newman College in Tennessee, USA. Sein
Saxofon wurde 1927 nach dem ursprünglichen akustischen Design Adolphe
Saxs hergestellt.
eine Auswahl von diesem Konzertsaison
Benson, Warren - Aeolian Song
Cowell, Henry - Air & Scherzo
Dressel, Erwin - Partita
Garber, J. Ryan - Parabolisms (mp3 file)
Garber, J. Ryan Garber - Fantasie auf Ein' Feste Burg (für Orgel und Saxophon)
Garber, J. Ryan - Resonances für Solo Klavier
Glaser, Werner Wolf - Solosonate
Hába, Alois - Suita, Op. 99
Jacobi, Wolfgang - Sonate
von Koch, Erland - Sonata
Machá, Otmar - Plác Saxofonu
Maros, Miklós - Undulations
Reiner, Karel - Dve Skladby
Weitere Werke und Programmöglichkeiten auf Anfrage...
Für weiteren Kontakten, bitte hier klicken.
“In jeder kleinen Form ist der Sinn der größeren
Form, das Bild und die Charakteristik des schöpferischen Geistes enthalten. Ihn zu
erkennen, nicht ihm Götzendienst zu
leisten, ist Menschenpflicht.”
Alois Hába, 1924
Related Links
www.ryangarber.com
www.cn.edu/music